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Aktuelles

12.Juni Brelinger Berg    Team Plasmatreat

Montag, 4. Oktober 2021

EZF Weichstetten am 6.9.2021 (Missgeschick und Adrenalin pur)

Das örtliche Feuerwehrfest zwang den Veranstalter zur Verkürzung der Rennstrecke und Verlegung des Startes ans Ortsende. Dafür gab´s hochprozentige lautstarke Unterstützung vom feiernden Publikum. Wie bestellt wurde mir bei der Anfahrt zum Start von der Musikkapelle ein (der?!) Marsch geblasen 😊 . 

Voll motiviert katapultierte ich mich aus dem Starthaus und stürzte mich in die bald folgende Abfahrt. Im Geschwindigkeitsrausch mit über 70km/h übersah ich einen Abbiegepfeil (obwohl ich die Strecke kannte!), war daher viel zu schnell unterwegs und bis der Streckenposten reagierte, war ich schon vorbei. Was dann folgte, war Harakiri am ZF-Rad: voller Adrenalin in die Eisen – Kehrtwende - krachend von Kette rechts weggeschalten - das Sch…..wort lautstark bedient und mit noch mehr Adrenalin (und Wut im Bauch) weiter in die richtige Richtung. Ab diesem Zeitpunkt gab´s nur mehr eines: Treten, treten und nochmals treten. Den angepeilten Stockerlplatz hatte ich abgeschrieben. Mein Mantra lautete ab nun frei nach Jens Voigts Buchtitel: MAN MUSS KÄMPFEN. 

So verflogen die 20,1 km mit den welligen 150hm bis zum Schlussanstieg, bei dem ich nochmals alles und mehr mobilisierte. Zu meiner Überraschung konnte ich den 3.Platz gerade noch mit 4 Sek. vor dem Viertplatzierten retten, was mich angesichts des starken Teilnehmerfeldes in der AK60+ besonders freute. Jens Voigt hat mit seinem „niemals aufgeben“ wieder mal recht gehabt. 

Zur Veranstaltung: Der ESV Linz präsentierte sich wie immer als sympathischer und professioneller Veranstalter. Die Startliste war mit 120 Fahrerinnen und Fahrern bald ausgebucht und die Minutenstartintervalle lassen kaum Windschattenfahren zu. Eines meiner Lieblingszeitfahren!

Peter Kmetyko, 4.10.2021

Alle Fotos vom Veranstalter

Voll fokussiert

Panik vor dem verpassten Abzweig

Getränke statt Pokale für Günter Gugler – Walter Prodinger – Peter Kmetyko


Sonntag, 20. Juni 2021

Zwei 80+ Racer beim Thermencup des RC Mödling

In der aktuellen Lizenzliste des ÖRV gibt es nur 2 über 80-jährige.

Die beiden Unverwüstlichen kenne ich gut von früheren Rennen, ua. von vielen Wienerwaldcup Veranstaltungen. Ich finde es großartig, dass die beiden immer noch so aktiv sind! Walter denkt schon an das nächste Event, die Masters Meisterschaften in Grafenbach.

Gratulation! 

1.Platz Herbert Hrdlicka (Jahrgang 1939) links, 2.Platz Walter Kovarik (Jahrgang 1938) rechts 


Freitag, 14. Mai 2021

Michael Schenk: 50 Jahre Radsport - Vatertagsrunde

1.Rennen  1971   mit 5 Jahren
 .... danke Papa R.I.P.❤, dass du mich dazu gebracht hast   

Michael Schenk, Mai 2021 



Der originale Beitrag in Strava:   https://www.strava.com/activities/5288666676

Das Fotoalbum dazu:  https://photos.app.goo.gl/ZAsxsP9duS7dtwxw8



Danke Michi für deine unzähligen tollen Beiträge über viele Jahre hinweg! 

Johann Wernhart 


Dienstag, 18. August 2020

Österreichische Zeitfahrmeisterschaften 2020

Am 15.8.2020 veranstaltete das ARBÖ Junior Cycling Team Graz im oststeirischen Großhartmannsdorf die österreichischen Zeitfahrmeisterschaften für Nachwuchs- Masters-, Amateur- und Elitefahrer. Der Nachwuchs musste 7,8 km absolvieren, alle anderen Teilnehmer 16,4 km mit 247 hm. Die fast ausschließlich im Waldgebiet verlaufende Strecke war ein Mix aus mittelsteilen Anstiegen, langgezogenen Kurven und Highspeedabfahrten.

Marianne ging gut vorbereitet in diesen Bewerb, wenngleich die eine Woche zuvor beendete Etappenfahrt in Frankreich noch etwas in den Knochen steckte. Dennoch fuhr sie ein beherztes Rennen und belegte nur 21 Sek. hinter der Topfavoritin Claudia Schlager den zweiten Platz bei den Frauen Masters, die seit 2020 nur mehr in einer Klasse gewertet werden. Dementsprechend groß war die Freude über die Silbermedaille gegen starke Konkurrenz als älteste Starterin des gesamten Frauenfeldes und gleichzeitig über den Wiener Meistertitel.

Frauen Master   Ergebnisse 

Ein Sonderlob verdienen die Organisatoren. Schön zu sehen wie ein ganzer Ort hinter einem solchen Event steht, wie alle mithelfen und trotz schwieriger Zeiten für Veranstalter versucht wird, die derzeit notwendigen Hygienemaßnahmen umzusetzen.

„Des hamma für´n Lois g´macht, der uns zum Radfahren gebracht hat“, so ein Funktionär in Erinnerung an den verstorbenen, ortsansässigen Alois Kainer, nach dem auch dieses Rennen benannt ist. Vielen Dank. Macht weiter so.

Peter Kmetyko, 18.8.2020



Montag, 23. Dezember 2019

Michael Schenk, die Radsaison 2019 im Team Plasmatreat

Altbewährtes gepaart mit Neuem, jedenfalls ein ereignisreiches und spannendes Jahr, das war für mich die Radsaison 2019.

Nachdem ich mich im Januar auf Grund eines Zeitungsartikels für das Team Plasmatreat 2019 beworben und schließlich die Zusage bekommen hatte, blickte ich mit Vorfreude und Neugier auf die Radsaison. Eigentlich hatte ich nichts Großes vor, darum hatte ich es im November und Dezember davor sportlich etwas schleifen lassen. Doch nun hieß es in die Hände, oder besser in die Beine spucken und diesen alten Handwerkerspruch auf sportlicher Ebene umzusetzen. Sogleich nahm ich das Training auf und drehte oft bei Dunkelheit und Nässe noch meine Runden durchs Lipperland. Ist ja ein wunderschönes Terrain zum Radeln, nur leider mit einer kleinen Funzel am Fahrrad sieht man nicht allzu viel davon.

Beim ersten Teamtreff lernte ich dann meine Teamkollegen kennen, bekam die Teamausrüstung ausgehändigt und auch das Charityprojekt zu Gunsten der Spezialisierten Ambulanten PalliativVersorgung (kurz: SAPV) des Kinderhospizes Bethel in Bielefeld wurde näher vorgestellt. Spürbar wurde das Ganze, da auch betroffene Familien dabei waren. Das SAPV-Team sorgt dafür, dass in erster Linie das Kind selbst, aber auch Eltern und Geschwister – umfangreiche Beratung und Betreuung erfahren. Dies bezweckt, dass das Kind zuhause als Ort der Geborgenheit und Sicherheit möglichst viel Zeit verbringen und die gesamte Familie in dieser belastenden Situation unterstützt werden kann. Über die seit 2015 bestehenden Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen sind dafür aber weiterhin Spenden erforderlich.

Nach einem Leistungscheck durch meine Landsfrau Angela Buske und der Erstellung eines Trainingsplans ging ich voll motiviert ans weitere Training. Anfangs noch etwas unsicher, in meinem langen Radsportlerleben hatte ich noch nie nach so einem konkreten Plan trainiert, fand ich mich immer besser mit den Abläufen zurecht. Auch wenn es nicht immer leicht mit dem Berufs- und Familienleben vereinbar war, machte es mir großen Spaß, für die gute Sache zu kämpfen. Anfang Mai dann das vorgesehene Teamtraining im tollen Ambiente des Hotels Schillingshof in Bad Kohlgrub nahe Garmisch. Das Wetter war nicht das Beste, aber wir machten das Beste draus und erkundeten schon mal die Anstiege auf den Brenner, den Jaufenpass und das Kühtai, wo uns Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt ganz ordentlich forderten. Goldes wert dabei die Beanies und Helmmützen von byKIA

Emotional dann der Besuch im Kinderhospiz Bethel am Tag der Offenen Tür, wo wir bei einem Rundgang die Einrichtung kennen lernen durften. Das Motto des SAPV-Teams „Der Weg nach Hause“ wurde uns hier eindrucksvoll vermittelt. Solche Erlebnisse erden und motivieren einen zugleich.

Ende Mai schob ich dann noch ein verlängertes Trainingswochenende im schönen Schwarzwald ein, wo ich etliche Höhenmeter sammelte. Das leuchtend grüne Kuota-Teamrad hatte seine nächste Bewährungsprobe bestens überstanden.

Je näher der Start zu Tour Transalp Ende Juni rückte, desto mehr stieg die (An)spannung: habe ich genug und richtig trainiert? Wie wird das Wetter? Und dann war es soweit: Der Startschuss in Innsbruck fiel und nun hieß es sich erstmal in dem großen Starterfeld zu Recht zu finden. Teammanager David Buske hatte jederzeit den Überblick und verpflegte uns optimal. Generalstabsmäßig plante David jeden Tag, um alle Plasmatreat-Paarungen versorgen zu können. Am Mendelpass brachten wir ihn an den Rande eines Nervenzusammenbruchs, als vier Teams gleichzeitig zur Verpflegungsstelle kamen… Gerade bei den heißen Temperaturen war viel trinken wichtig. So hatte es im Ziel in Livigno nachmittags auf 1800 Metern Seehöhe in der Sonne noch 36 Grad!

Beeindruckend wie sich alle unsere Plasmatreat-Teams von Tag zu Tag steigerten und (fast) wie die Schmetterlinge auf unseren Trikots über die Berge flogen. Angelas Trainingspläne und das Bikefitting hatten sich also bezahlt gemacht! Das besondere an den Schmetterlingen: Sie wurden alle von Kindern aus dem Kinderhospiz Bethel entworfen und neben den perfekt sitzenden Trikots von Kalas machte uns auch die Topernährung von Squeezy das Leben auf dem Rad leicht. Sehr groß dann die Erleichterung und Freude über die geschaffte Tour bei der Zielankunft in Riva del Garda, wo wir uns zum Abschluss einen Sprung in den Gardasee gönnten. 796 Kilometer und 18600 Höhenmeter aufgeteilt in sieben Etappen hatten wir schließlich in den Beinen!

Dann konnte unser Teammanager David aber noch mit einem weiteren „Schmankerl“ aufwarten: er hatte vier Startplätze für den berühmt-berüchtigten Ötztaler Radmarathon aufgestellt. 230 Kilometer mit 5500 Höhenmeter an einem Tag – so lautete die zweite große Herausforderung in diesem Jahr. Also hieß es den Sommer über weiter zu trainieren und die Umfänge auch noch etwas zu steigern.

Der „Ötztaler“ bescherte uns dann perfektes Wetter und so konnten wir dieses „Monument“ über die vier Alpenpässe Kühtai, Brenner, Jaufenpass und Timmelsjoch alle erfolgreich absolvieren.

„Der Weg nach Hause“ des Teams Plasmatreat 2019 war somit absolviert. Was bleibt sind unvergessliche Erinnerungen und das wunderbare Gefühl mit größtem Einsatz aller für das überaus wichtige Engagement des SAPV-Teams Bethel in Beitrag geleistet zu haben.

Danke allen genannten Sponsoren und der Familie Buske mir diese einmalige Möglichkeit geboten zu haben. Diese reiht sich als einer der großen Meilensteine in meine 48jähriges Radsportlaufbahn ein!

Michael Schenk, 23.12.2019

Mittwoch, 11. September 2019

Peter Kmetyko: HART gekämpft in WEICHstetten

Zwei Autostunden von Wien entfernt im Hügelland südlich von Ansfelden veranstaltet der ESV Linz alljährlich ein Einzelzeitfahren über 22 Km und 150 welligen Hm.

Der Wind ist in dieser Gegend ein Dauerthema. Diesmal lebhaft und böig aus Nordwesten blasend, vorwiegend von der Seite in die Scheibe der zahlreichen TT-Räder. Bisweilen hatte ich alle Hände voll zu tun, mein Rad auf der Fahrbahn zu halten, was einem zügigen Fahrrhythmus nicht zuträglich war. Im Ziel angekommen, verspürte ich ein Gefühl, nicht wirklich ins Fahren gekommen zu sein. Es fühlte sich eher wie eine Stop and Go – Fahrt an. Auch war ich nicht wirklich erschöpft, so wie zumeist bei Zeitfahren. Meine Fahrzeit empfand ich nicht als sonderlich schnell – ich wollte unter 33 Min. bleiben - dafür war die Platzierung (2. Platz in der Klasse M60) überraschend gut.

Somit durfte ich bei der Siegerehrung aufs Treppchen steigen, einen 12er-Pack einer lokalen Bierbrauerei sowie einen Karton Schwedenbomben mit nach Hause nehmen. Wahrhaft originelle wie begehrte Preise.

Peter Kmetyko, 11.09.2019
Fotos: Kurt Rathfuß

Sonntag, 8. September 2019

Michael Schenk: Der Ötztaler – ein Radmarathon wie das Leben

Der Ötztaler Radmarathon 2019 ist seit einer Woche Geschichte – für mich war er wie eine Reise durchs Leben – in der Rückblende und als Fiktion.

6 Uhr morgens, ich rolle die zwei Kilometer vom Quartier zum Start, ein Gefühl wie es ein ungeborenes Kind haben könnte. Es ist dunkel, ich bewege mich nur ganz sachte, ein paar Straßenlaternen erhellen etwas den Weg. Aufstellung nehmen am Start – dann endlich 6:45 Uhr – der geplante „Geburtstermin“. Noch dauert es, ca. 4000 Babies wollen das Gleiche, also tappen wir uns Meter für Meter vor Richtung Startlinie – und dann – ich bin endlich raus. Gefühlt öffne ich jetzt erst meine Augen und das Leben nimmt Fahrt auf. In den Ortsdurchfahrten haben schon etliche Zuschauer Aufstellung genommen und begrüßen die Neugeborenen. Quasi Vorschulalter, die kindliche Unbeschwertheit auf den 31 Bergabkilometern Richtung Ötz überwiegt, alles geht leicht, das Feld ist diszipliniert unterwegs. Das Leben kann so schön sein.

Doch dann plötzlich Kreisverkehr Ötz, rechts ab und rein in den Anstieg nach Kühtai. Einschulung sozusagen, der Ernst des Lebens beginnt. Rad an Rad mit hunderten anderen I-Männchen, noch sind alle gut drauf, manche sind noch zum Scherzen aufgelegt. Ein paar Kühe beobachten unbeeindruckt das Geschehen. Die Anforderungen steigen von Schuljahr zu Schuljahr, trotzdem schaffe ich die Grundschule mit gutem Erfolg. Lisa wartet wie vereinbart am Kühtai mit Verpflegung. Ein bisschen durchatmen ist angesagt, in rasanter Fahrt geht es Richtung Innsbruck. Die Berg Isel Schisprungschanze erscheint am Horizont, es geht also bald los den Brenner hinauf. Ich wähle die Realschule und lasse die schnellere Gymnasiumsgruppe ziehen, nur nicht jetzt schon überdrehen. Ich fühle mich etwas unterfordert und schließe die Realschule mit Vorzug ab. Den Verlockungen der Labestelle am Brenner widerstehe ich, feiere den gelungenen Abschluss auf der Abfahrt nach Sterzing. Erinnerungen an die Schulabschlussfeier, als wir „Nie mehr Schule, keine Schule mehr“ gröllend durch die Wiener Innenstadt zogen, werden wach.

Aber nicht lange dauert die unbeschwerte Zeit, es wartet der Einstieg ins Berufsleben namens Jaufenpass – von 960 auf 2090 Meter hoch. Die Ausbildung an den ersten Steigungen des Jaufenpasses absolviere ich auch mit Bravour, anschließend wird das Berufsleben doch zunehmend anstrengender, je höher ich mich Richtung Passhöhe hochschraube. Die Labestation wird zum Wasserlassen und Wasserholen genutzt. Ich freue mich meine Rente am Timmelsjoch genießen zu können – doch: es kommt anders. Mitten in der Abfahrt ins Passeiertal schwindet meine Energie, ich werde etwas unsicher, so hatte ich mir meinen Lebensabend nicht vorgestellt. In St. Leonhard auf 750 Metern angekommen, warten fast 30 Kilometer Anstieg auf 2500 Meter.

All das was ich mir für die Rente vornahm kann ich vergessen, nichts mit schönem Urlaub am Timmelsjoch – obwohl von etlichen Mitstreitern umgeben, wird es ein einsamer Kampf Richtung Passhöhe. Ich komme gefühlt im Schneckentempo vorwärt, mir schwant ich bin eher bei einem Rollator- als bei einem Radrennen. Ich wünschte mir eine 24 Stunden Betreuung, unsere Plasmatreat-Pflegekraft David wartet etwas unter der Passhöhe mit Speis und Trank, das gibt nochmal Mut für die letzten 600 Höhenmeter. Warum er mir allerdings „Hab Spaß“ nachruft, weiß ich bis heute nicht. Der Gegenanstieg ist absolviert, nun geht es Richtung Sölden abwärts, ich fühle mich wieder gut, das letzte Aufbäumen quasi und nach 9:57 Minuten ist das Ziel erreicht – doch einigermaßen zufrieden bilanziere ich meinen Ritt durchs Leben.

Im Ziel (rechts 1143)  Foto:  Jannik Tautz (links 1284)    
Ötztaler Radmarathon – für mich im wahrsten Sinne des Wortes ein einmaliges Erlebnis. Ganz großen Dank an David Buske für die unermüdliche Unterstützung und an meine Teamkollegen Anna, Andreas, Heiko, Jannik und Nils für unvergessliche Tage in den Ötztaler Alpen.

Wir vom Team Plasmatreat sammeln dieses Jahr Spenden für die Spezialisierte Ambulante Palliativ Versorgung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene Bethel – Bielefeld. Diese unterstützt von einer lebensbedrohlichen Krankheit betroffene Kinder, aber auch deren Geschwister und Eltern mit umfangreicher Betreuung und Beratung. Dies umfasst viele Tätigkeiten, welche über die Kassenleistungen hinausgehen und deshalb sind eure Spenden so wichtig.

Hier könnt ihr dieses Projekt finanziell unterstützen: http://www.team-plasmatreat.de/betterplace.html

Michael Schenk, 8.9.2019