Aktuelles
| 12.Juni | Brelinger Berg Team Plasmatreat |
Dienstag, 8. Februar 2022
Team Plasmatreat Mallorca 312
Mittwoch, 6. Oktober 2021
Rovereto / Trentino / Gardasee im September 2021
Montag, 4. Oktober 2021
EZF und PZF in Mörbisch am 2.10.2021
EZF Weichstetten am 6.9.2021 (Missgeschick und Adrenalin pur)
Das örtliche Feuerwehrfest zwang den Veranstalter zur Verkürzung der Rennstrecke und Verlegung des Startes ans Ortsende. Dafür gab´s hochprozentige lautstarke Unterstützung vom feiernden Publikum. Wie bestellt wurde mir bei der Anfahrt zum Start von der Musikkapelle ein (der?!) Marsch geblasen 😊 .
Voll motiviert katapultierte ich mich aus dem Starthaus und stürzte mich in die bald folgende Abfahrt. Im Geschwindigkeitsrausch mit über 70km/h übersah ich einen Abbiegepfeil (obwohl ich die Strecke kannte!), war daher viel zu schnell unterwegs und bis der Streckenposten reagierte, war ich schon vorbei. Was dann folgte, war Harakiri am ZF-Rad: voller Adrenalin in die Eisen – Kehrtwende - krachend von Kette rechts weggeschalten - das Sch…..wort lautstark bedient und mit noch mehr Adrenalin (und Wut im Bauch) weiter in die richtige Richtung. Ab diesem Zeitpunkt gab´s nur mehr eines: Treten, treten und nochmals treten. Den angepeilten Stockerlplatz hatte ich abgeschrieben. Mein Mantra lautete ab nun frei nach Jens Voigts Buchtitel: MAN MUSS KÄMPFEN.
So verflogen die 20,1 km mit den welligen 150hm bis zum Schlussanstieg, bei dem ich nochmals alles und mehr mobilisierte. Zu meiner Überraschung konnte ich den 3.Platz gerade noch mit 4 Sek. vor dem Viertplatzierten retten, was mich angesichts des starken Teilnehmerfeldes in der AK60+ besonders freute. Jens Voigt hat mit seinem „niemals aufgeben“ wieder mal recht gehabt.
Zur Veranstaltung: Der ESV Linz präsentierte sich wie immer als sympathischer und professioneller Veranstalter. Die Startliste war mit 120 Fahrerinnen und Fahrern bald ausgebucht und die Minutenstartintervalle lassen kaum Windschattenfahren zu. Eines meiner Lieblingszeitfahren!
Peter Kmetyko, 4.10.2021
Alle Fotos vom Veranstalter
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Voll fokussiert |
Sonntag, 20. Juni 2021
Zwei 80+ Racer beim Thermencup des RC Mödling
In der aktuellen Lizenzliste des ÖRV gibt es nur 2 über 80-jährige.
Die beiden Unverwüstlichen kenne ich gut von früheren Rennen, ua. von vielen Wienerwaldcup Veranstaltungen. Ich finde es großartig, dass die beiden immer noch so aktiv sind! Walter denkt schon an das nächste Event, die Masters Meisterschaften in Grafenbach.
Gratulation!
1.Platz Herbert Hrdlicka (Jahrgang 1939) links, 2.Platz Walter Kovarik (Jahrgang 1938) rechts
Freitag, 14. Mai 2021
Michael Schenk: 50 Jahre Radsport - Vatertagsrunde
| 1.Rennen 1971 mit 5 Jahren |
Michael Schenk, Mai 2021
Der originale Beitrag in Strava: https://www.strava.com/activities/5288666676
Das Fotoalbum dazu: https://photos.app.goo.gl/ZAsxsP9duS7dtwxw8
Danke Michi für deine unzähligen tollen Beiträge über viele Jahre hinweg!
Johann Wernhart
Dienstag, 18. August 2020
Österreichische Zeitfahrmeisterschaften 2020
Am 15.8.2020 veranstaltete das ARBÖ Junior Cycling Team Graz im oststeirischen Großhartmannsdorf die österreichischen Zeitfahrmeisterschaften für Nachwuchs- Masters-, Amateur- und Elitefahrer. Der Nachwuchs musste 7,8 km absolvieren, alle anderen Teilnehmer 16,4 km mit 247 hm. Die fast ausschließlich im Waldgebiet verlaufende Strecke war ein Mix aus mittelsteilen Anstiegen, langgezogenen Kurven und Highspeedabfahrten.
Marianne ging gut vorbereitet in diesen Bewerb, wenngleich die eine Woche zuvor beendete Etappenfahrt in Frankreich noch etwas in den Knochen steckte. Dennoch fuhr sie ein beherztes Rennen und belegte nur 21 Sek. hinter der Topfavoritin Claudia Schlager den zweiten Platz bei den Frauen Masters, die seit 2020 nur mehr in einer Klasse gewertet werden. Dementsprechend groß war die Freude über die Silbermedaille gegen starke Konkurrenz als älteste Starterin des gesamten Frauenfeldes und gleichzeitig über den Wiener Meistertitel.
Ein Sonderlob verdienen die Organisatoren. Schön zu sehen wie ein ganzer Ort hinter einem solchen Event steht, wie alle mithelfen und trotz schwieriger Zeiten für Veranstalter versucht wird, die derzeit notwendigen Hygienemaßnahmen umzusetzen.
„Des hamma für´n Lois g´macht, der uns zum Radfahren
gebracht hat“, so ein Funktionär in Erinnerung an den verstorbenen,
ortsansässigen Alois Kainer, nach dem auch dieses Rennen benannt ist. Vielen
Dank. Macht weiter so.
Peter Kmetyko, 18.8.2020






